Deutscher Computerspielepreis 2020 – Die Gewinner des wichtigsten deutschen Preises

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Deutscher Computerspielepreis

Gestern Abend wurde der Deutsche Computerspielepreis 2020 (DCP) vergeben. Auch hier musste in Corona-Zeiten die Verleihung digital stattfinden und so führten Barbara Schöneberger und Nino Kerl, bekannt von NinotakuTV, durch den Livestream. Der wichtigste Computer- und Videospielpreis wurde in insgesamt 16 Kategorien vergeben. Solltet ihr die Show verpasst haben, ist leider aktuell kein Video zur Verleihung verfügbar.

Alle Gewinner des Deutschen Computerspielpreises im Überblick

Bestes Deutsches Spiel (dotiert mit 100.000 Euro für das Gewinnerspiel und jeweils 25.000 Euro für die weiteren Nominierten)

  1. Platz: Anno 1800 (Ubisoft Mainz/Ubisoft)

Die weiteren zwei Nominierten:

Sea of Solitude (Jo-Mei/Electronic Arts)

Through the Darkest of Times (Paintbucket Games/HandyGames)

 

Bestes Familienspiel (dotiert mit 75.000 Euro)

Tilt Pack (Navel/Super.com)

 

Nachwuchspreis – Bestes Debüt (dotiert mit 40.000 Euro)

The Longing (Studio Seufz/Application Systems Heidelberg)

 

Nachwuchspreise – Bester Prototyp (dotiert mit 35.000 Euro für den besten Prototypen und jeweils 20.000 Euro für vier weitere Nominierte)

  1. Platz: Couch Monsters (Laurin Grossmann, John Kees, Marie Maslofski, Dennis Oprisa, Luca Storz, Jaqueline Vintonjek – HTW Berlin)

Die weiteren vier Nominierten:

Echoes of Etrya (Nik Douglas, Sylvia Exner, Lisa Günther, Robin Hentschel, Silvan Koch, Pia Krensel, Jacob Menz, Melina Stratmann, Soren Wagner – S4G School for Games)

Prim (Oskar Alvarado, Bryan Atkinson, Jonas Fisch, Florian Genal, Michael Kenny, Maria Pendolino, Sascha Schneider – CMMN CLRS)

Sonority (Franca Bittner, Marvin Clauß, Nadine Harter, Şahin Kablan, Madeline Reinaldo Mendoza, Lisa Nonnemacher, Clemens Sandner, Alice Schlotterbeck, Elisa Schorrig, Willi Schorrig, Vladyslav Trutniev – HdM Stuttgart)

Wild Woods (Nadja Clauberg, Moritz Heinemeyer, Johannes Kutsch, Eric Massenberg, Marcus Meiburg – HAW Hamburg)

 

Beste Innovation und Technologie (dotiert mit 30.000 Euro)

Lonely Mountains: Downhill (Megagon Industries/Thunderful Publishing)

 

Beste Spielewelt und Ästhetik (dotiert mit 30.000 Euro)

Sea of Solitude (Jo-Mei/Electronic Arts)

 

Bestes Gamedesign (dotiert mit 30.000 Euro)

Anno 1800 (Ubisoft Mainz/Ubisoft)

 

Bestes Serious Game (dotiert mit 30.000 Euro)

Through the Darkest of Times (Paintbucket Games/HandyGames)

 

Bestes Mobiles Spiel (dotiert mit 30.000 Euro)

Song of Bloom (Kamibox)

 

Bestes Expertenspiel (dotiert mit 30.000 Euro)

Avorion (Boxelware)

 

Bestes Internationales Spiel (undotiert)

Star Wars Jedi: Fallen Order (Electronic Arts)

 

Bestes Internationales Multiplayer-Spiel (undotiert)

Apex Legends (Electronic Arts)

 

Spielerin/Spieler des Jahres (undotiert)

gob b (Fatih Dayik)

 

Bestes Studio (dotiert mit 30.000 Euro)

Yager Development (Berlin)

 

Sonderpreis der Jury (undotiert)

Foldit

 

Publikumspreis (undotiert)

The Witcher 3: Wild Hunt für Nintendo Switch (CD Projekt RED / Bandai Namco)

Quelle: game

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